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7. 2. 2012 · Sport nach Krebstherapie
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Nach einer erfolgreichen Krebstherapie sind die meisten Menschen körperlich und seelisch erschöpft. Doch sich zu schonen, ist nicht der richtige Weg. Sport kann ihnen helfen, wieder fit zu werden und ins Alltagsleben zurück zu finden. Zu diesem Ergebnis kamen Forscher aus Hong Kong.
Brustkrebserkrankte profitieren besonders
Die chinesischen Wissenschaftler werteten die Ergebnisse von insgesamt 34 Studien aus. Die Studienteilnehmer, hauptsächlich Brustkrebspatientinnen, hatten ihre Krebserkrankung dank einer Therapie überlebt. Sie unterzogen sich nach der erfolgreichen Therapie einem 13-wöchigen Fitnessprogramm, darunter Aerobic-Übungen. Ihre körperliche Fitness verbesserte sich nach dem Training sichtbar. Und nicht nur das: Waren ihre 20z32|Blutzuckerwerte und ihr 02d01|Body-Mass-Index (BMI) gesundheitlich bedenklich, so besserten sich diese Werte und das Körpergewicht normalisierte sich nach dem Training.
Lebensqualität zurückgewinnen
Die meisten der Studienteilnehmer gewannen durch die regelmäßige Bewegung an Lebensqualität, wie sie selbst bestätigten. Der Sport milderte bei vielen von ihnen zudem psychische Probleme, wie Depressionen. Ob alle Menschen, die ihren Krebs besiegt haben, gleichermaßen von Sport profitieren, müssen weitere Studien zeigen.
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7. 2. 2012 · Stillen beugt Asthma vor
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Kinder, die als Babys Muttermilch bekamen, haben eine bessere Lungenfunktion als Flaschenbabys. Schweizerische Forscher stellten fest, dass gestillte Babys im späteren Leben freier atmen und eine größere Lunge haben. Dadurch sinkt ihr Risiko an Asthma zu erkranken.
Mütter mit Asthma sollten stillen
Die Forscher der Universität Bern ermittelten die Lungenfunktion und Lungengröße von 1.400 englischen Schulkindern. Darüber hinaus sammelten sie Daten über die Gesundheit der Mütter und erfragten, ob und wie lange die Mütter ihre Kinder stillten. 273 der Mütter waren asthmakrank. Die Forscher fanden heraus, dass die Lungenfunktion umso besser war, je länger die Mütter die Kinder stillten. Zudem war das Lungenvolumen der gestillten Kinder um durchschnittlich 180 ml größer. Laut Studienleiterin Claudia Kühni sei Stillen deshalb guten Gewissens zu empfehlen - erst recht asthmakranken Müttern. Denn bei einer guten Lungenfunktion sinkt das Risiko der Kinder, selbst an Asthma zu erkranken. Richtig dosiert, hat auch Asthma-Medizin während der Stillzeit keine Auswirkungen auf das Kind.
Spezielle Atmungstechnik
Die Wissenschaftler vermuten verschiedene Ursachen für den positiven Effekt der Milch. Stillen ist für Neugeborene anstrengender als das Trinken aus der Flasche. Deshalb ist die Lunge stärker gefordert – doch genau darin liegt der Trainingseffekt. Wahrscheinlich erfordert das Saugen an der Brust eine andere Atemtechnik, sodass die Babys beim Stillen ihr Lungenwachstum mechanisch stimulieren. Zusätzlich stecken in der Muttermilch Abwehrstoffe, die die Lungenfunktion stärken und das Kind in den ersten Lebensjahren vor Atemwegsinfektionen schützen.
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6. 2. 2012 · Starke Muskeln – straffer Körper
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Körperliche Aktivität beugt Rückenschmerzen vor und steigert die Fitness. Doch nicht jeder fühlt sich imstande, bei Minusgraden zu joggen oder aufs Rad zu steigen. Pilates ist eine Möglichkeit auch im Winter fit zu bleiben und die Muskeln zu kräftigen. Dieses effektive Ganzkörpertraining kann man auch ohne viel Aufwand zu Hause durchführen.
Stützkorsett aufbauen
Beim Pilates, ein von Joseph Pilates erfundenes Ganzkörpertraining, stehen Kraft- und Dehnübungen auf dem Programm. Die Bewegungen sind langsam, fließend und erfordern hohe Konzentration. Auch die Atemtechnik spielt dabei eine wichtige Rolle. Der Übende sollte begleitend zu den Bewegungen gleichmäßig und kontrolliert ein- und ausatmen.
Das Tolle: Pilates stärkt die tiefliegenden Muskelpartien und festigt so den Bewegungsapparat. Eine kräftige Rumpfmuskulatur beugt auch optimal Rückenschmerzen und Verspannungen vor, denn sie stabilisiert die Wirbelsäule. Darum kann regelmäßiges Training die Körperhaltung verbessern und Bewegungsabläufe geschmeidiger machen.
Gelenkschonend trainieren
Pilates-Neulinge sollten das Training unter der Anleitung eines erfahrenen Lehrers beginnen, da die Übungen viel Körperkontrolle erfordern. In vielen Fitnessstudios kann man sich für Kurse anmelden. Dort stehen auch viele Geräte bereit, die Anfänger dabei unterstützen, die Übungen korrekt durchzuführen. Am weitesten verbreitet ist jedoch das Bodentraining auf der Matte.
Wer sich mit Pilates schon vertraut gemacht hat, dem fällt es leicht, die Übungen auch zu Hause durchzuführen. Viel braucht es dafür nicht: Ein Handtuch oder eine Trainingsmatte, bequeme Kleidung und – wer will – meditative Musik. Schon eine Viertelstunde ein bis zweimal pro Woche tut Körper und Geist gut und stärkt den Rücken.
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6. 2. 2012 · Eukalyptus statt Antibiotika
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Viele ätherische Öle schlagen Keime in die Flucht und sind dabei wesentlich besser verträglich als die meisten Medikamente. Vor allem Eukalyptus-Öl hat sich bewährt. Möglicherweise kann es in manchen Fällen Antibiotika ersetzen. Darauf deuten Forschungsergebnisse deutscher Wissenschaftler hin.
Lässt Bakterien keine Chance
Forscher des Kieler Instituts für Infektionsmedizin testeten die keimtötende Wirkung verschiedener ätherischer Öle. Sie stellen fest, dass manche der Öle gegen die Bakterien Staphylokokken und Streptokokken wirken. Neben Eukalyptus hatten auch Teebaum, Thymian, Zitronen, Zitronengras und Nelken einen keimtötenden Effekt. Das Besondere: die ätherischen Öle hemmten in den Labortests auch den Problemkeim MRSA – ein Bakterium, das gegen Antibiotika resistent ist und zu hartnäckigen Wundinfektionen, Abszessen und Lungenentzündungen führt.
Hemmt Entzündungen
Bakterium können auch Tumoren befallen, sodass diese sich entzünden und beginnen übel zu riechen. Der Kieferchirurg Patrick Warnke testete am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, ob ätherische Öle auch bei entzündeten Tumoren im Gesichts- und Halsbereich wirken. Er spülte die Geschwüre mehrmals täglich mit ätherischen Ölen, vor allem Eukalyptus-Öl. Schon nach wenigen Tagen verschwand der faulige Geruch. Mit der Zeit bildeten sich auch die Entzündungen zurück und man musste die Patienten nicht mehr isolieren.
Alternative zu Antibiotika?
Bislang kommen ätherische Öle vor allem bei Atemwegsinfektionen, kleinen Wunden und in der Zahnmedizin zum Einsatz. Die Forscher erhoffen sich nun neue Behandlungsansätze für andere Erkrankungen. Sollte sich die Wirkung gegen Problemkeime in weiteren Studien bestätigen, sind ätherische Öle vor allem als Alternative zu Antibiotika interessant.
Einen Wermutstropfen gibt es jedoch: Die Wirkung der ätherischen Öle ist bislang nur bei lokaler Anwendung belegt. Stark riechende Substanzen wie Eukalyptus- und Pfefferminzöl darf man zudem nicht bei kleinen Kindern und Säuglingen anwenden, da sonst Atemstörungen drohen. Bei Erwachsenen besteht diese Gefahr nicht.
In der Apotheke gibt es Fertigpräparate mit ätherischen Ölen zum Einnehmen, Einreiben, Gurgeln und Inhalieren.
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2. 2. 2012 · Das Gehirn isst mit
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Eine fett- und kalorienreiche Ernährung sowie Bewegungsmangel sind bekanntlich die Hauptursachen für Übergewicht und Fettsucht. Doch auch das Gehirn wirkt mit: Die Denkorgane dicker Menschen arbeiten anders als die dünner Menschen, wie Forscher der Universität Tübingen feststellten.
Kein Sättigungsgefühl
An der Studie nahmen 23 schlanke und übergewichtige Menschen teil. Die Tübinger Wissenschaftler untersuchten ihre Gehirne mit Hilfe von bildgebenden Verfahren, wie der funktionellen Magnetresonanztomografie (fMRT). Mit diesen lassen sich Hirnvorgänge in Echtzeit beobachten. Die Forscher zeigten den Studienteilnehmern Bilder von kalorienreichen Nahrungsmitteln und maßen gleichzeitig ihre Gehirnaktivität. Bei den übergewichtigen Probanden war das Vorderhirn besonders aktiv. Dieser Bereich ist für die Verhaltenskontrolle zuständig. Möglicherweise erklärt das, warum viele Übergewichtige weiteressen, auch wenn sie schon satt sind.
Außerdem beobachteten die Forscher, dass das Hormon 20z33|Insulin im Gehirn der schlanken Teilnehmer stärker wirkte als bei den dicken. Mögliche Folge: Das Sättigungsgefühl setzt bei schlanken Menschen eher ein.
Sein Gehirn im Griff haben
Diese Erkenntnisse helfen möglicherweise dabei, bessere Therapien für Übergewichte und Fettsüchtige zu entwickeln. Betroffene könnten lernen, ihre Hirnaktivität zu kontrollieren und langfristig das natürliche Sättigungsgefühl zurück zu gewinnen.
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2. 2. 2012 · Besser Einschlafen
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Sorgen und Stress lassen uns oft nicht einschlafen. Zum Glück gibt es zahlreiche Tipps und Tricks, die helfen sollen – ein Glas warme Milch, ein entspannendes Bad oder Schäfchen zählen. Doch was wirkt tatsächlich?
Den Geist entspannen
Die wohl bekannteste Methode ist das Schäfchen zählen – und die wirkt tatsächlich. Denn das Zählen ist sehr monoton und lenkt von aufwühlenden Gedanken ab. Sie können sich genauso gut eine schöne Landschaft vorstellen. Entscheidend ist, dass sie geistig ablenkt sind und sich emotional nicht erhitzen.
Ein ebenso beliebtes Hausmittel ist ein Glas warme Milch. Milch enthält das Hormon Melatonin. Dieses Hormon wirkt zwar schlaffördernd, doch in der Milch steckt zu wenig davon. Die kleinen Mengen Melatonin in der Milch haben keinen spürbaren Effekt auf den menschlichen Körper. Dass trotzdem viele Menschen auf die Milch setzen, hat vermutlich psychologische Ursachen. Denn das Trinken von Milch macht satt und entspannt. Dadurch kommt man schneller zur Ruhe und das Einschlafen fällt leichter.
Auch ein warmes Bad, feste Gewohnheiten vor dem Zubettgehen und feste Bettgehzeiten wirken beruhigend und beschleunigen so das Einschlafen.
Einschlafen ist Kopfsache
Versucht man krampfhaft einzuschlafen, gerät man schnell in einen Teufelskreis: man grübelt noch mehr nach und kommt erst recht nicht zur Ruhe. In solchen Situation hilft es, wieder aufzustehen und sich für ein paar Minuten zu beschäftigen. Wenn Ihr Kopf wieder frei ist, legen Sie sich erneut ins Bett. Lesen wirkt nur, wenn das Buch nicht zu emotional oder aufregend ist. Gleiches gilt für das Fernsehen. Sportliche Betätigung puscht auf und sollte daher maximal zwei Stunden vor dem Zubettgehen erfolgen. Auch Alkohol eignet sich nicht als Einschlafhilfe, denn nach Alkoholkonsum ist der Schlaf weniger tief. Man wacht also häufiger während der Nacht auf und ist am Morgen nicht ausgeschlafen.
Dauern die Einschlafprobleme über einen längeren Zeitraum an, sollten Sie sich in der Apotheke nach beruhigenden Präparaten erkundigen.
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2. 2. 2012 · Trinken Sie sich gesund
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Ob weiß, grün oder schwarz – Tee ist lecker und gesund. Er hilft nicht nur bei Husten, Halsschmerzen oder Magen-Darm-Beschwerden. Was der Tee alles kann und wie man ihn am besten zubereitet.
Putzmunter mit grünem Tee
In grünem und weißem Tee stecken Polyphenole, die das Herz-Kreislauf-System stärken. Es heißt, dass sie vor Krebs und Diabetes schützen. Eine Studie der Universität Bielefeld kam zu dem Ergebnis, dass grüner Tee die Beschwerden einer chronischen entzündlichen Darmerkrankung lindert. Zudem gilt er als Gegenspieler von schädlichen Plaques, die Parkinson und Alzheimer auslösen. Und grüner Tee kann noch mehr: Er enthält Teein, das den Körper belebt. Er wirkt genauso stark wie Kaffee. Die belebende Wirkung setzt zwar später ein als bei Koffein, hält aber dafür länger.
Schwarzer Tee enthält Antioxidanzien, die die Gefäße weiten und Arteriosklerose vorbeugen. Er stärkt so das Herz und den Kreislauf. Gesundheitsbewusste sollten jedoch auf Milch im schwarzen Tee verzichten. Denn Studien ergaben, dass Milch die Antioxidanzien hemmt.
Richtig zubereiten
Tee ist bekömmlich, wenn man ihn richtig zubereitet. Man sollte ihn immer mit sprudelnd kochendem Wasser übergießen, um Keime abzutöten, die an den Beuteln sitzen können. Bei grünem Tee sollte das Wasser hingegen nur 70 Grad warm sein, denn andernfalls ist der Tee schnell bitter. Grundsätzlich sind Teebeutel genauso gesund wie loser Tee. Sie unterscheiden sich nur in der Größe der verwendeten Blätter. Die kleinsten Blattkrümel gehen in die Teebeutelproduktion.
Gesundheitsbewusste sollten ihren Tee am besten in der Apotheke kaufen. Denn Arzneitees aus der Apotheke müssen gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe beinhalten, zum Beispiel ätherische Öle. Diese Vorschrift gilt für Teesorten aus dem Supermarkt nicht. |
2. 2. 2012 · Trinken Sie sich gesund
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Ob weiß, grün oder schwarz – Tee ist lecker und gesund. Er hilft nicht nur bei Husten, Halsschmerzen oder Magen-Darm-Beschwerden. Was der Tee alles kann und wie man ihn am besten zubereitet.
Putzmunter mit grünem Tee
In grünem und weißem Tee stecken Polyphenole, die das Herz-Kreislauf-System stärken. Es heißt, dass sie vor Krebs und Diabetes schützen. Eine Studie der Universität Bielefeld kam zu dem Ergebnis, dass grüner Tee die Beschwerden einer chronischen entzündlichen Darmerkrankung lindert. Zudem gilt er als Gegenspieler von schädlichen Plaques, die Parkinson und Alzheimer auslösen. Und grüner Tee kann noch mehr: Er enthält Teein, das den Körper belebt. Er wirkt genauso stark wie Kaffee. Die belebende Wirkung setzt zwar später ein als bei Koffein, hält aber dafür länger.
Schwarzer Tee enthält Antioxidanzien, die die Gefäße weiten und Arteriosklerose vorbeugen. Er stärkt so das Herz und den Kreislauf. Gesundheitsbewusste sollten jedoch auf Milch im schwarzen Tee verzichten. Denn Studien ergaben, dass Milch die Antioxidanzien hemmt.
Richtig zubereiten
Tee ist bekömmlich, wenn man ihn richtig zubereitet. Man sollte ihn immer mit sprudelnd kochendem Wasser übergießen, um Keime abzutöten, die an den Beuteln sitzen können. Bei grünem Tee sollte das Wasser hingegen nur 70 Grad warm sein, denn andernfalls ist der Tee schnell bitter. Grundsätzlich sind Teebeutel genauso gesund wie loser Tee. Sie unterscheiden sich nur in der Größe der verwendeten Blätter. Die kleinsten Blattkrümel gehen in die Teebeutelproduktion.
Gesundheitsbewusste sollten ihren Tee am besten in der Apotheke kaufen. Denn Arzneitees aus der Apotheke müssen gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe beinhalten, zum Beispiel ätherische Öle. Diese Vorschrift gilt für Teesorten aus dem Supermarkt nicht. |
2. 2. 2012 · Trinken Sie sich gesund
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Ob weiß, grün oder schwarz – Tee ist lecker und gesund. Er hilft nicht nur bei Husten, Halsschmerzen oder Magen-Darm-Beschwerden. Was der Tee alles kann und wie man ihn am besten zubereitet.
Putzmunter mit grünem Tee
In grünem und weißem Tee stecken Polyphenole, die das Herz-Kreislauf-System stärken. Es heißt, dass sie vor Krebs und Diabetes schützen. Eine Studie der Universität Bielefeld kam zu dem Ergebnis, dass grüner Tee die Beschwerden einer chronischen entzündlichen Darmerkrankung lindert. Zudem gilt er als Gegenspieler von schädlichen Plaques, die Parkinson und Alzheimer auslösen. Und grüner Tee kann noch mehr: Er enthält Teein, das den Körper belebt. Er wirkt genauso stark wie Kaffee. Die belebende Wirkung setzt zwar später ein als bei Koffein, hält aber dafür länger.
Schwarzer Tee enthält Antioxidanzien, die die Gefäße weiten und Arteriosklerose vorbeugen. Er stärkt so das Herz und den Kreislauf. Gesundheitsbewusste sollten jedoch auf Milch im schwarzen Tee verzichten. Denn Studien ergaben, dass Milch die Antioxidanzien hemmt.
Richtig zubereiten
Tee ist bekömmlich, wenn man ihn richtig zubereitet. Man sollte ihn immer mit sprudelnd kochendem Wasser übergießen, um Keime abzutöten, die an den Beuteln sitzen können. Bei grünem Tee sollte das Wasser hingegen nur 70 Grad warm sein, denn andernfalls ist der Tee schnell bitter. Grundsätzlich sind Teebeutel genauso gesund wie loser Tee. Sie unterscheiden sich nur in der Größe der verwendeten Blätter. Die kleinsten Blattkrümel gehen in die Teebeutelproduktion.
Gesundheitsbewusste sollten ihren Tee am besten in der Apotheke kaufen. Denn Arzneitees aus der Apotheke müssen gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe beinhalten, zum Beispiel ätherische Öle. Diese Vorschrift gilt für Teesorten aus dem Supermarkt nicht. |
2. 2. 2012 · Trinken Sie sich gesund
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Ob weiß, grün oder schwarz – Tee ist lecker und gesund. Er hilft nicht nur bei Husten, Halsschmerzen oder Magen-Darm-Beschwerden. Was der Tee alles kann und wie man ihn am besten zubereitet.
Putzmunter mit grünem Tee
In grünem und weißem Tee stecken Polyphenole, die das Herz-Kreislauf-System stärken. Es heißt, dass sie vor Krebs und Diabetes schützen. Eine Studie der Universität Bielefeld kam zu dem Ergebnis, dass grüner Tee die Beschwerden einer chronischen entzündlichen Darmerkrankung lindert. Zudem gilt er als Gegenspieler von schädlichen Plaques, die Parkinson und Alzheimer auslösen. Und grüner Tee kann noch mehr: Er enthält Teein, das den Körper belebt. Er wirkt genauso stark wie Kaffee. Die belebende Wirkung setzt zwar später ein als bei Koffein, hält aber dafür länger.
Schwarzer Tee enthält Antioxidanzien, die die Gefäße weiten und Arteriosklerose vorbeugen. Er stärkt so das Herz und den Kreislauf. Gesundheitsbewusste sollten jedoch auf Milch im schwarzen Tee verzichten. Denn Studien ergaben, dass Milch die Antioxidanzien hemmt.
Richtig zubereiten
Tee ist bekömmlich, wenn man ihn richtig zubereitet. Man sollte ihn immer mit sprudelnd kochendem Wasser übergießen, um Keime abzutöten, die an den Beuteln sitzen können. Bei grünem Tee sollte das Wasser hingegen nur 70 Grad warm sein, denn andernfalls ist der Tee schnell bitter. Grundsätzlich sind Teebeutel genauso gesund wie loser Tee. Sie unterscheiden sich nur in der Größe der verwendeten Blätter. Die kleinsten Blattkrümel gehen in die Teebeutelproduktion.
Gesundheitsbewusste sollten ihren Tee am besten in der Apotheke kaufen. Denn Arzneitees aus der Apotheke müssen gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe beinhalten, zum Beispiel ätherische Öle. Diese Vorschrift gilt für Teesorten aus dem Supermarkt nicht. |
2. 2. 2012 · Muskelschmerz wegmassieren
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Eine Massage steigert das Wohlbefinden. Doch sie leistet noch mehr: Nach einem intensiven Training beschleunigt sie die Heilung verletzter Muskeln, wie kanadische Forscher fest stellten.
Was im Muskel passiert
Wer sich beim Sport zu sehr beansprucht, riskiert eine 25k10|Muskelverletzung. Der Muskelkater ist eine harmlose Variante davon. Dann ist das Muskelgewebe verletzt und muss sich wieder regenerieren. Dazu bilden sich neue Kraftstoffe in den Muskelzellen – die so genannten m0261|Mitochondrien.
Dieser Heilungsprozess lässt sich leicht beschleunigen, wie eine Studie an der McMaster Universität zeigt. Die Forscher ließen elf gesunde Männer im Alter von 20 bis 30 Jahren ein intensives Radfahrtraining ableisten. Die Teilnehmer strampelten über 70 Minuten, bis sie nicht mehr konnten. Anschließend massierten Therapeuten ihre Oberschenkel für zehn Minuten. Die Wissenschaftler entnahmen Gewebeproben aus beiden Beinen der Probanden – zuerst direkt nach der Massage und dann zweieinhalb Stunden später erneut. Sie stellten fest, dass die Entzündungen in den Muskeln zurück gegangen waren.
Massage gegen Entzündung
Die Ergebnisse zeigen, dass die Massage die Produktion von Mitochondrien anregt und Entzündungen hemmt – und das schon nach zehn Minuten Massieren. Studienleiter Justin Crane geht davon aus, dass die Massage nicht nur eine effektive Therapie bei Sportverletzungen ist, sondern auch Menschen mit chronischen Beschwerden, zum Beispiel 25k01|Arthritis, helfen kann.
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2. 2. 2012 · Trinken Sie sich gesund
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Ob weiß, grün oder schwarz – Tee ist lecker und gesund. Er hilft nicht nur bei Husten, Halsschmerzen oder Magen-Darm-Beschwerden. Was der Tee alles kann und wie man ihn am besten zubereitet.
Putzmunter mit grünem Tee
In grünem und weißem Tee stecken Polyphenole, die das Herz-Kreislauf-System stärken. Es heißt, dass sie vor Krebs und Diabetes schützen. Eine Studie der Universität Bielefeld kam zu dem Ergebnis, dass grüner Tee die Beschwerden einer chronischen entzündlichen Darmerkrankung lindert. Zudem gilt er als Gegenspieler von schädlichen Plaques, die Parkinson und Alzheimer auslösen. Und grüner Tee kann noch mehr: Er enthält Teein, das den Körper belebt. Er wirkt genauso stark wie Kaffee. Die belebende Wirkung setzt zwar später ein als bei Koffein, hält aber dafür länger.
Schwarzer Tee enthält Antioxidanzien, die die Gefäße weiten und Arteriosklerose vorbeugen. Er stärkt so das Herz und den Kreislauf. Gesundheitsbewusste sollten jedoch auf Milch im schwarzen Tee verzichten. Denn Studien ergaben, dass Milch die Antioxidanzien hemmt.
Richtig zubereiten
Tee ist bekömmlich, wenn man ihn richtig zubereitet. Man sollte ihn immer mit sprudelnd kochendem Wasser übergießen, um Keime abzutöten, die an den Beuteln sitzen können. Bei grünem Tee sollte das Wasser hingegen nur 70 Grad warm sein, denn andernfalls ist der Tee schnell bitter. Grundsätzlich sind Teebeutel genauso gesund wie loser Tee. Sie unterscheiden sich nur in der Größe der verwendeten Blätter. Die kleinsten Blattkrümel gehen in die Teebeutelproduktion.
Gesundheitsbewusste sollten ihren Tee am besten in der Apotheke kaufen. Denn Arzneitees aus der Apotheke müssen gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe beinhalten, zum Beispiel ätherische Öle. Diese Vorschrift gilt für Teesorten aus dem Supermarkt nicht. |
2. 2. 2012 · Muskelschmerz wegmassieren
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Eine Massage steigert das Wohlbefinden. Doch sie leistet noch mehr: Nach einem intensiven Training beschleunigt sie die Heilung verletzter Muskeln, wie kanadische Forscher fest stellten.
Was im Muskel passiert
Wer sich beim Sport zu sehr beansprucht, riskiert eine 25k10|Muskelverletzung. Der Muskelkater ist eine harmlose Variante davon. Dann ist das Muskelgewebe verletzt und muss sich wieder regenerieren. Dazu bilden sich neue Kraftstoffe in den Muskelzellen – die so genannten m0261|Mitochondrien.
Dieser Heilungsprozess lässt sich leicht beschleunigen, wie eine Studie an der McMaster Universität zeigt. Die Forscher ließen elf gesunde Männer im Alter von 20 bis 30 Jahren ein intensives Radfahrtraining ableisten. Die Teilnehmer strampelten über 70 Minuten, bis sie nicht mehr konnten. Anschließend massierten Therapeuten ihre Oberschenkel für zehn Minuten. Die Wissenschaftler entnahmen Gewebeproben aus beiden Beinen der Probanden – zuerst direkt nach der Massage und dann zweieinhalb Stunden später erneut. Sie stellten fest, dass die Entzündungen in den Muskeln zurück gegangen waren.
Massage gegen Entzündung
Die Ergebnisse zeigen, dass die Massage die Produktion von Mitochondrien anregt und Entzündungen hemmt – und das schon nach zehn Minuten Massieren. Studienleiter Justin Crane geht davon aus, dass die Massage nicht nur eine effektive Therapie bei Sportverletzungen ist, sondern auch Menschen mit chronischen Beschwerden, zum Beispiel 25k01|Arthritis, helfen kann.
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2. 2. 2012 · Trinken Sie sich gesund
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Ob weiß, grün oder schwarz – Tee ist lecker und gesund. Er hilft nicht nur bei Husten, Halsschmerzen oder Magen-Darm-Beschwerden. Was der Tee alles kann und wie man ihn am besten zubereitet.
Putzmunter mit grünem Tee
In grünem und weißem Tee stecken Polyphenole, die das Herz-Kreislauf-System stärken. Es heißt, dass sie vor Krebs und Diabetes schützen. Eine Studie der Universität Bielefeld kam zu dem Ergebnis, dass grüner Tee die Beschwerden einer chronischen entzündlichen Darmerkrankung lindert. Zudem gilt er als Gegenspieler von schädlichen Plaques, die Parkinson und Alzheimer auslösen. Und grüner Tee kann noch mehr: Er enthält Teein, das den Körper belebt. Er wirkt genauso stark wie Kaffee. Die belebende Wirkung setzt zwar später ein als bei Koffein, hält aber dafür länger.
Schwarzer Tee enthält Antioxidanzien, die die Gefäße weiten und Arteriosklerose vorbeugen. Er stärkt so das Herz und den Kreislauf. Gesundheitsbewusste sollten jedoch auf Milch im schwarzen Tee verzichten. Denn Studien ergaben, dass Milch die Antioxidanzien hemmt.
Richtig zubereiten
Tee ist bekömmlich, wenn man ihn richtig zubereitet. Man sollte ihn immer mit sprudelnd kochendem Wasser übergießen, um Keime abzutöten, die an den Beuteln sitzen können. Bei grünem Tee sollte das Wasser hingegen nur 70 Grad warm sein, denn andernfalls ist der Tee schnell bitter. Grundsätzlich sind Teebeutel genauso gesund wie loser Tee. Sie unterscheiden sich nur in der Größe der verwendeten Blätter. Die kleinsten Blattkrümel gehen in die Teebeutelproduktion.
Gesundheitsbewusste sollten ihren Tee am besten in der Apotheke kaufen. Denn Arzneitees aus der Apotheke müssen gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe beinhalten, zum Beispiel ätherische Öle. Diese Vorschrift gilt für Teesorten aus dem Supermarkt nicht. |
2. 2. 2012 · Muskelschmerz wegmassieren
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Eine Massage steigert das Wohlbefinden. Doch sie leistet noch mehr: Nach einem intensiven Training beschleunigt sie die Heilung verletzter Muskeln, wie kanadische Forscher fest stellten.
Was im Muskel passiert
Wer sich beim Sport zu sehr beansprucht, riskiert eine 25k10|Muskelverletzung. Der Muskelkater ist eine harmlose Variante davon. Dann ist das Muskelgewebe verletzt und muss sich wieder regenerieren. Dazu bilden sich neue Kraftstoffe in den Muskelzellen – die so genannten m0261|Mitochondrien.
Dieser Heilungsprozess lässt sich leicht beschleunigen, wie eine Studie an der McMaster Universität zeigt. Die Forscher ließen elf gesunde Männer im Alter von 20 bis 30 Jahren ein intensives Radfahrtraining ableisten. Die Teilnehmer strampelten über 70 Minuten, bis sie nicht mehr konnten. Anschließend massierten Therapeuten ihre Oberschenkel für zehn Minuten. Die Wissenschaftler entnahmen Gewebeproben aus beiden Beinen der Probanden – zuerst direkt nach der Massage und dann zweieinhalb Stunden später erneut. Sie stellten fest, dass die Entzündungen in den Muskeln zurück gegangen waren.
Massage gegen Entzündung
Die Ergebnisse zeigen, dass die Massage die Produktion von Mitochondrien anregt und Entzündungen hemmt – und das schon nach zehn Minuten Massieren. Studienleiter Justin Crane geht davon aus, dass die Massage nicht nur eine effektive Therapie bei Sportverletzungen ist, sondern auch Menschen mit chronischen Beschwerden, zum Beispiel 25k01|Arthritis, helfen kann.
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